A
- Aura
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Flimmern vor den Augen, so genanntes „Aurasehen“ vor Beginn eines Migräneanfalls. Tritt nur bei einem Teil der betroffenen Patienten auf. Die Aura klingt im Regelfall spätestens nach 30–60 Minuten wieder ab.
B
- Bauchschlaf
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Das seitliche Drehen des Kopfes kann bei manchen Migränikern das nächtliche Auftreten der Migräne negativ beeinflussen.
- Brille
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Soll bei Migränikern immer aktuell an die Sehfähigkeit angepasst sein, um eine Überanstrengung der Augen auszuschließen.
E
- Eisprung - Migräne
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So nennen weibliche Patientinnen den Migräneanfall, der zum Zeitpunkt des Eisprungs eintritt und vermutlich durch die hormonelle Verschiebung ausgelöst wird.
- Energiestoffwechsel
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Chemische Umsetzung von Stoffen, die für die Zellen energieliefernd sind. Eine Störung des Energiestoffwechsels im Gehirn aufgrund eines Mangelstatus an bestimmten Mikronährstoffen gilt als ein Faktor bei der Auslösung eines Migräneanfalls. Flackerlicht Das reduzierte Lichtspektrum von Energiesparlampen führt zu nicht sichtbarem Flackern, mit negativem Effekt für das Nervensystem.
F
- Freie Radikale
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Freie Radikale sind aggressive Teilchen, die ursächlich an der Zellalterung und der Entstehung verschiedener Erkrankungen beteiligt sind. Ihre Gegenspieler, die so genannten Antioxidanzien (Mikronährstoffe mit antioxidativer Wirkung), können freie Radikale hemmen und neutralisieren.
L
- Lebensmittelzusatzstoffe
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Bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe u.v.m. können speziell bei Migränikern Unverträglichkeitsreaktionen auslösen und gelten als Triggerfaktoren.
M
- Menstruationsmigräne
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So nennen weibliche Patientinnen den Migräneanfall, der zum Zeitpunkt der Menstruation eintritt und vermutlich durch die hormonelle Verschiebung ausgelöst wird.
- Migräne
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Migräne ist eine besondere Form des Kopfschmerzes, der bei Erwachsenen und in zunehmendem Maße auch bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Durch die besonders hohe Schmerzintensität, meistens begleitet von Übelkeit mit Erbrechen, kommt es häufig zu erheblichem Arbeitsausfall, der sich auch volkswirtschaftlich messbar auswirkt. Migräne ist ein multifaktorielles Geschehen. Nach der heutigen Ursachen-Hypothese entwickelt sich ein Migräneanfall aus einer lange anhaltenden Engstellung (Konstriktion) der arteriellen Gehirngefäße, wenn diese sich weiten. Spezielle Mikronährstoffe, die eine Schlüsselrolle im komplexen Migränegeschehen spielen, können bestehende Defizite bei Migränikern ausgleichen und so Dauer, Intensität und Häufigkeit der Migräneattacken günstig beeinflussen.
- Mikronährstoffe
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Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere. Wir benötigen Mikronährstoffe insbesondere für die Funktion und für Stoffwechselprozesse im Körper. Besteht ein Defizit an bestimmten Stoffen, kann sich dies negativ auf den Gesundheitszustand auswirken.
N
- Nutritiv
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Aus dem Lateinischen: der Ernährung dienend, die Nahrung betreffend
O
- Orthomolekulare Medizin
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Für einen guten Gesundheitsstatus ist die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, wie Vitaminen, Mineralien oder essenziellen Fettsäuren, z.B. Omega-3-Fettsäuren, unabdingbar. Spezielle Mikronährstoffkombinationen können aber auch gezielt bei bestehenden Krankheiten eingesetzt werden, diese Therapierichtung bezeichnet man als orthomolekulare Medizin.
T
- Trigeminusnerv
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Die feinen Verästelungen des Trigeminusnervs (Gesichtsnerv) befinden sich in den Gefäßwänden der Blutgefäße des Gehirns. Eine funktionelle Störung im Hirnstamm kann die Verästelungen des Trigeminusnervs erreichen. Eine Überaktivität des Trigeminusnervs löst Schmerzen aus.
- Triggerfaktor
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Migräneattacken können von inneren und äußeren Umständen wie z.B. veränderter Ernährung, gestörtem Schlaf-Wach-Rhythmus oder Wetterfühligkeit beeinflusst werden, man nennt diese möglichen Auslöser Triggerfaktoren. Der direkte Zusammenhang ist bisher aber kaum oder gar nicht nachgewiesen worden.

